Ihre Geschichten

Wir haben unsere Kunden und Geschäftspartner auf der ganzen Welt gefragt, wie ihre Reisevorbereitungen und Geschäftsreisen in Zeiten der Covid-19 Pandemie aussehen. Gerne teilen wir hier mit Ihnen die Geschichten und Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und Unternehmen.

INTERVIEW MIT MARTIN SILBERSTEIN  

Gründer und Geschäftsführer von Fasico Pte Ltd

FASICO Pte Ltd ist ein registrierter Partner des EDB (Economics Development Board Singapore) und ein zertifizierter Experte von Swiss Global Enterprise, der eine effiziente Förderung des Außenhandels ermöglicht. Als unabhängiges Beratungsunternehmen unterstützt FASICO Pte Ltd europäische Unternehmen auf ihrem Weg zum Auf- oder Ausbau ihres Geschäfts in Asien mit Effizienz, Flexibilität und Professionalität, um gemeinsam definierte Ziele erfolgreich zu erreichen. 

Bitte beschreiben Sie, wie die Fluggesellschaften der Lufthansa Group Ihnen auf Ihrer letzten Reise ein Gefühl der Sicherheit gegeben haben:

Ich habe volles Vertrauen in SWISS.  Sicherheit steht an erster Stelle.  Ich habe keinen Stress, da ich entlang der gesamten Reisekette gut betreut werde - ein nahtloser Service! Schon bei der Buchung bin ich in guten Händen!  Ich kümmere mich nicht einmal um Hepa-Filter und Sicherheitsmaßnahmen an Bord, wie sie bei allen Fluggesellschaften vorhanden sind. Das Tragen eines Mund-, Nasenschutz während des gesamten Fluges ist Pflicht und dient der Sicherheit aller Passagiere. Es war wie immer ein wunderbarer, herzlicher Empfang an Bord. Das Essen und der Service waren wie immer ausgezeichnet.

Fühlten Sie sich während der Reise zu jeder Zeit sicher?

Ich habe volles Vertrauen in SWISS und fühlte mich zu jeder Zeit sicher. Meine Frau und ich waren von der Buchung bis zur Ankunft am Zielort in guten Händen.

Das Einchecken, Einsteigen und Aussteigen war perfekt und alle Passagiere und Mitarbeitenden hielten sich an die Sicherheitsregeln und -verfahren. Das Tragen von Mund-, Nasenschutz ist ohnehin die neue Normalität. Die Abstandsregeln werden vollständig eingehalten.

Welchen Eindruck hatten Sie von den Abläufen am Flughafen und an Bord?

Ich reise nur mit SWISS und kann keinen Vergleich anstellen, aber ich bin sicher, dass grundsätzlich alle Fluggesellschaften die gleichen Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen und an Bord anwenden.  Das Einchecken, die Sicherheitskontrolle, die Passabfertigung und das Boarding waren einfach.  Insgesamt waren die Abläufe in etwa so wie vor der Covid-19 Zeit.

Inwiefern war die Erfahrung anders als bei Reisen vor Covid-19?     

Der Flug an sich war nicht anders als sonst auch, abgesehen vom Mund-, Nasenschutz. Das Einchecken und das Boarding dagegen waren ganz anders, mit all den Einreise und Ausreisebedingungen in  Singapur und Europa, was zu einem höheren Zeitaufwand beim Check-in Vorgang führte.  Auf den Flughäfen in Singapur und Europa sind nur sehr wenige Geschäfte geöffnet, und vor allem am Changi Airport sind die Duty-Free-Shops aufgrund der begrenzten Anzahl von Flügen sehr leer und nur wenige Passagiere anwesend. Die Gepäckabfertigung war effizient, und es waren nicht allzu viele Menschen unterwegs, so dass die Abstandsregeln kein Problem darstellten.

Was hat Sie dazu bewogen, Ihre Geschäftsreisen trotz aller Widrigkeiten fortzusetzen?     

Wir können einfach nicht alles mit Telekonferenzen abwickeln. Um neue Kunden zu gewinnen, ist es wichtig eine Beziehung aufzubauen, und dazu braucht man auch persönliche Kontakte (Treffen von Angesicht zu Angesicht). Die Quarantäne ist nicht wirklich angenehm, wie jeder weiß, aber man muss die richtige Einstellung haben und das Beste daraus machen. Es ist auf jeden Fall kein Problem, sich während der Quarantäne auf die Arbeit zu konzentrieren. Planen Sie Ihren Aufenthalt gut.

Hat Sie Ihre Flugerfahrung mit uns überzeugt, wieder zu reisen?  Welche Ziele schweben Ihnen vor (geschäftlich oder privat)?

Sicher reise ich wieder (Dezember). Meine Standardroute ist SIN-ZRH-SIN.

INTERVIEW MIT MARTIN COOKE  

Time Critical Director Europe bei Royale International

Die Royale Group ist ein spezialisierter Logistikanbieter mit Niederlassungen auf fünf Kontinenten, der die Automobil-, Luft-, Raumfahrt- und Medizinindustrie betreut. Unsere Kundschaft und jede Region stellen unterschiedliche Anforderungen und benötigen individuelle Lösungen, weshalb wir vor der Pandemie ausgiebig gereist sind.

Weltweite Reisebeschränkungen sind seit Beginn der Pandemie ein Thema. Wie konnte sich Ihr Unternehmen auf diese Herausforderungen einstellen?  

Martin Cooke: Wie die meisten Unternehmen mussten wir uns an die Situation anpassen, fast alle Geschäftsreisen vermeiden und auf die Wichtigsten beschränken. Im Gegenzug haben wir die Anzahl der virtuellen Meetings erhöht. Reisen zu einigen Destinationen waren so gut wie unmöglich. Alles was digital erledigt werden konnte, wurde auf virtuelle Plattformen verlagert. Für die wenigen Mitarbeitenden die betriebsbedingt reisen mussten, wurde die Unterstützung während der Reise erhöht.  

Erwarten Sie, dass die aktuellen Herausforderungen zu einem dauerhaften Effekt im Reiseverhalten Ihres Unternehmens führen werden? Wie erwarten Sie, dass sich das Reiseerlebnis im Allgemeinen, wenn überhaupt, im Vergleich zur Zeit vor COVID verändert?  

Martin Cooke: Diese Situation wird sich immer dauerhaft auf unsere künftige Reiseplanung auswirken, entweder aufgrund einer veränderten Reiseeinstellung oder aufgrund der Möglichkeit, dass einige Funktionen nach dem Ende der Reisebeschränkungen virtuell bleiben. Aber sowohl Geschäfts- als auch Urlaubsreisen werden langsam wieder Fahrt aufnehmen. Viele unserer Mitarbeitenden vermissen die Geschäftsreisen, den persönlichen Kontakt zu unserer Kundschaft oder das kulturelle Verständnis, das in einem Zoom-Anruf einfach nicht übermittelt werden kann.  

Ich denke, dass aufgrund der Pandemie das Gesundheitsbewusstsein beim Reisen jetzt viel größer ist – was nicht schlecht ist –, und das wird auch nach Ende aller Reisebeschränkungen bei unseren Reisenden so bleiben.  

Die Lufthansa Group Airlines sind bestrebt, die Überprüfung der erforderlichen Einreisedokumente zu digitalisieren, um den Prozess zu vereinfachen. Wird dies die Reiseplanung für Ihr Unternehmen erleichtern?  

Martin Cooke: Definitiv! Die Mitnahme der diversen Dokumente und Unterlagen bei jeder Reise fühlt sich irgendwie altmodisch an (obwohl in diesem Moment sehr notwendig) und man verliert leicht den Überblick. Die Digitalisierung hilft, mögliche Fehler im Voraus zu vermeiden, ermöglicht einen schnelleren Check-in und bietet einfach mehr Komfort. Wir freuen uns auf eine weitere Digitalisierung dieses Prozesses.  

Die Lufthansa Group informiert über mehrere Kanäle, wie z.B. Newsletter und Websites, um Fluggäste auf dem Laufenden zu halten. Was halten Sie für die nützlichste Informationsquelle? Was könnten wir verbessern?  

Martin Cooke: Unsere Teams tendieren dazu, sich auf Websites - wie das Lufthansa Group for Business Portal – über Neuigkeiten zu informieren, anstatt auf den Newsletter zu warten, obwohl Newsletter natürlich eine gute Möglichkeit sind, gebündelte Informationen zu erhalten (und sie neigen dazu, sie zu lesen!).  

Lufthansa Group for Business wurde als innovative One-Stop-Plattform für wichtige Reiseinformationen eingeführt. Was sind die wichtigsten Vorteile der Website für Ihr Unternehmen?  

Martin Cooke: Unsere Reisenden müssen ständig über Reiseanforderungen-, und Warnungen auf dem Laufenden sein, und ein Konzern wie die Lufthansa Group hat weit mehr Möglichkeiten aktuelle Informationen zu erhalten, als sie jeder Einzelne erhalten könnte, und wir als Unternehmen benötigen zuverlässige Quellen. Lufthansa Group for Business bietet dies und konzentriert sich dabei auf Geschäftsreisende. Auch andere relevante Informationen wie die kurzen Videoclips zu aktuellen Themen sind bei unseren Reisenden beliebt. Lufthansa ist ein bevorzugter Partner unseres Unternehmens und unsere Mitarbeitenden fühlen sich sicherer mit den Informationen, die von dem Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, mit dem sie reisen.  

ERFAHRUNGSBERICHT VON SETH UNDERWOOD

Als Geschäftsinhaber, Vielflieger und Generalsekretär des bulgarischen Golfverbandes reiste Seth Underwood regelmäßig nach Indien, Asien, Europa und in die USA. Hören Sie seine Geschichte und die Gründe warum er es nicht erwarten kann, wieder zu reisen.

INTERVIEW MIT EMILIANO FELICIOTTI AND MURIEL BOSSERT-GUG

Travel Management Europarat

Der Europarat ist eine internationale Organisation mit Sitz in Straßburg (Frankreich). 47 Staaten, darunter auch die 28 EU-Staaten, gehören zu den Mitgliedern des Europarats. Die Ziele des Europarates sind der Schutz der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Weiterhin gehören die Suche nach Lösungen für soziale Probleme und die Förderung der kulturellen Identität und Vielfalt Europas zum Aufgabengebiet. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, steht der Organisation ein Reisebudget zur Verfügung. Das interne Travelmanagement sorgt für alle reiserelevanten Belange von über 2.500 Repräsentant:innen, Experte:innen und Gäste, organisiert die Veranstaltungen, sichert die Funktion der angeschlossenen Tools und Systeme und kümmert sich um die Unterstützung und Information der Reisenden.

Was sind Ihre jeweiligen Aufgaben im Travelmanagement innerhalb des Europarates?

Emiliano Feliciotti: Ich bin für die Strategie in Bezug auf Geschäftsreisen innerhalb des Europarates und in den Außenbüros zuständig. Dazu gehört das Management der Beziehungen zu all unseren Partnern, wie der Lufthansa Group, anderen Flug- und Bahndienstleistern, unserem TMC und dem Zahlungskartenanbieter.

Muriel Bossert-Gug: Auch ich stehe im direkten Kontakt mit den Leistungsträgern. Als Bindeglied zwischen den Kund:innen (unseren Reisenden und Reiseveranstaltern) und den Leistungsträger:innen (unserem TMC, den verschiedenen Transportunternehmen und dem Reiseversicherungsanbieter) geschieht dieses eher auf operativer Ebene.

Was sind die größten Herausforderungen, denen Sie sich im Travelmanagement seit Beginn dieser Pandemie stellen müssen?

Die anfängliche Herausforderung bestand darin, die Reisenden bei der Verwaltung aller Reisestornierungen ab März 2020 zu unterstützen. Die Rückerstattungs- und Ticketnutzungsrichtlinien variieren von einer Fluggesellschaft zur anderen und ändern sich auch im Laufe der Zeit. Bei der Buchung neuer Reisen kamen auch Fragen zum Versicherungsschutz hinzu.

Die größte Herausforderung seit dem Lockdown im Frühjahr 2020 bestand darin, einen neuen Weg für die Abwicklung der Geschäfte des Europarats zu finden. Wir haben dazu eine Videokonferenzplattform mit integriertem Tele-Dolmetschen (RSI = Remote Simultaneous Interpreter) eingeführt.  

Welche vorübergehenden oder dauerhaften Änderungen in der Reisepolitik des Europarates gibt es aufgrund der COVID-Krise?

Die Auswirkungen der COVID-Krise im Jahr 2020 haben zu unvorhergesehenen Einsparungen bei den Budgetlinien für Reisen und Tagegelder geführt. Das Budget des Europarates ist zweijährig. Für 2021 gibt es zwar keine Pläne, die Zuweisungen zu ändern, aber die Vorbereitung des Budgets für die nächste Zweijahresperiode 2022-2023 ist im Gange. Hier werden verschiedene Strategien in Bezug auf Human Ressources, Arbeitsmethoden, virtuelle Meetings und die Modernisierung der IT-Tools angedacht und umgesetzt werden. Die daraus resultierenden Maßnahmen werden finanzielle Auswirkungen haben.

Zum Beispiel hat die Implementierung von Videokonferenzen mit Tele-Dolmetschen gezeigt, dass die Reise von Rednern nicht immer notwendig ist. Ein gut vorbereiteter Ferneinsatz kann ebenfalls effektiv sein. Die Umsetzung von "hybriden" Sitzungen (ein Teil der Redner im Konferenzraum und der andere Teil per Fernverbindung) ist eindeutig eine Richtung, in die sich der Europarat bewegen möchte.

Wann werden, Ihrer Meinung nach, die Geschäftsreisen des Europarates wieder aufgenommen – und in welchem Umfang?

Die Reisebeschränkungen für Mitarbeiter:innen des Europarats sowie für Gäste wurden bis Juni 2021 verlängert. 2020 sind die vom Europarat verwalteten und bezahlten Reisen durch die die COVID-Krise im Vergleich zu den Vorjahren um 80 % zurückgegangen. Wir glauben, dass es von September bis Anfang Dezember 2021 zu einer Erholung der Aktivität kommen wird. Wir erwarten aber nicht, dass die Reisen des Europarates das Volumen von 2020 übertreffen werden.

Interessant werden auch die Auswirkung der neuen Videokonferenzplattform inkl. RSI (Remote Simultaneous Interpretation). Zudem plant die Abteilung Operational Services jetzt auch Remote-Meetings für Ende 2021. So soll vermieden werden, teils gefährdete Bevölkerungsgruppen zum Reisen aufzufordern.

Wird ein Impfpass oder ein anderes digitales System eine Lösung sein, um Reisen zu erleichtern?

Ja, ein Impfpass oder ein anderes digitales System wäre ein Instrument, mit dem im Voraus festgelegt werden könnte, wer reisen darf, und so einen Teil der bestehenden Unsicherheit beseitigen könnte, die derzeit mit Reisen verbunden ist.  

INTERVIEW MIT ARUN RAJA

Customer Relationship Manager Al Ghurair Group

Die Al Ghurair Group mit Sitz in Dubai ist eine diversifizierte, multinationale Unternehmensgruppe in Familienbesitz mit Fokus auf Manufaktur, Immobilien und Finanzinvestitionen und einer wachsenden globalen Präsenz. Die Gruppe besitzt heute eine breite Palette von Unternehmen in den Bereichen Herstellung von flexiblen Kunststofffolien, stranggepresstem Aluminium und verzinktem Stahl sowie andere Verpackungsprodukte, betreibt zudem Einkaufszentren und verwaltet ein großes Immobilienportfolio in Dubai.

 

 

 

Was hat sich geändert? Sehen Sie in der aktuellen Situation und darüber hinaus eine dauerhafte Änderung des Reiseverhaltens?

Das Reisen und deren Entscheidungsfaktoren haben sich in der Tat während der Pandemie verändert. Die Auswirkungen der Pandemie und die dadurch entstandene Unterbrechung der Reisetätigkeit, haben uns die Gelegenheit gegeben, darüber nachzudenken, wie wir bewusster reisen können. Es wird noch einige Zeit Turbulenzen und Widerstände gegen das Reisen geben, aber ich glaube, dass das Reisen immer noch der größte „Game Changer“ sein wird. Reiseversicherungen und persönliche Business Travel Berater werden in Zukunft viel wichtiger werden. Die Reiserichtlinien müssen mit stabileren, gesundheitsorientierten Merkmalen erweitert werden.

Bis wann erwarten Sie, dass sich die Nachfrage nach Reisen verbessern wird?

In der gegenwärtigen Situation sind die Menschen immer noch skeptisch, wenn es ums Reisen geht, da sie sehen, dass Länder Einreiseverbote verhängen und oft die Anzahl der Flüge in ein Land begrenzt werden.  Ich erwarte Verbesserungen im späten 2. Quartal 2021. Schon seit Anfang 2021 wird sowohl geschäftlich als auch privat wieder vermehrt geflogen.

Wie werden Geschäftsreisen in Ihrem Unternehmen nach Covid gehandhabt werden?

In Zukunft werden die Reisevorbereitungen auf aktuellen und genauen Informationen über das Reiseziel, die Reisebestimmungen, Reiseanforderungen und Reiserichtlinien basieren. Sobald die Impfung weltweit Fahrt aufnimmt, wird sich das Vertrauen der Reisenden - ob privat oder geschäftlich - verbessern.

Wie haben Sie die Kommunikation der Lufthansa Group Airlines in der Pandemie-Situation empfunden? Wie können wir Sie weiter unterstützen?

Die Informationen, die wir von den Lufthansa Group Airlines während der Pandemie erhalten haben, waren hilfreich und kamen sowohl den Travel Managern als auch den Passagieren entgegen. Die anhaltende Flexibilität bei Änderungen bestehender Buchungen sowie bei Stornierungen und Umbuchungen hat uns in diesen beispiellosen Zeiten unterstützt.

Bzgl. der weiteren Unterstützung, würden wir uns mehr Informationen über quarantänefreie Länder wünschen. Die gesamte Reiseindustrie steht vor enormen Herausforderungen und es bedarf jederzeit aktueller Informationen zu den Gesundheitsstandards und Sicherheitsbestimmungen aller Länder. Die von den Lufthansa Group Airlines herausgegebenen Seiten zu den Einreisebestimmungen helfen uns schon heute bei der Entscheidung über Reisepläne.

Sehen Sie Vorteile durch das PartnerPlusBenefit-Programm für Ihre Organisation?

Das PartnerPlusBenefit Programm bringt sicherlich einen Mehrwert für unsere Organisation. Das Serviceversprechen an die Passagiere, die Möglichkeit, Prämientickets und Upgrades zu erhalten, tragen dazu bei, die Reisekosten zu senken, ohne dabei Kompromisse bei Qualität und Komfort einzugehen.

 

 

INTERVIEW MIT NITIN RAWAT

„Swaan Exports", ist ein bekannter Name wenn es um die Herstellung und den Export von Textilien geht. Die gesamte Kollektion wird exklusiv von einem kreativen Team von Fachleuten unter Verwendung hochwertigster Materialien entworfen und hergestellt. Aufgrund der Eleganz, hohen Qualität und guten Verarbeitung, hat die Kollektion große Popularität in der Branche erreicht. Das ausgeprägte Verständnis für diese Industrie sowie eine hervorragende Marktkenntnis haben Swaan Exports geholfen sich einen renommierten Namen in diesem Industriesegment zu schaffen.

Swaan Exports hat sich unter der dynamischen Führung von Herrn Nitin Rawat, der das Unternehmen vor fast einem Jahrzehnt gegründet hat, weiterentwickelt und ist heute eine der führenden Marken für Textilien in Indien.

Sind Sie während der Covid-19-Pandemie gereist? Wie war es für Sie, in dieser Zeit mit den Airlines der Lufthansa Group zu reisen?

Nitin: Ja, ich bin im Juni 2020 aus beruflichen Gründen von Mumbai nach San Francisco gereist.

Meine Erfahrung mit den Lufthansa Group Airlines war sehr angenehm und hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Der gesamte Prozess angefangen beim Check-in, mit der Möglichkeit der kontaktlosen Check-in Automaten, der an Bord bereitgestellten Desinfektionstücher, dem obligatorischen Mund- und Nasenschutz in Verbindung mit Visieren usw., gab mir ein sehr sicheres Gefühl. Besonders hervorheben möchte ich das zuvorkommende Verhalten der Lufthansa Mitarbeiter in der Kommunikation mit den Passagieren, um die Einhaltung der Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen zu gewährleisten. Ich konnte auf meinem Flug sehr gut schlafen und atmen.

Worin hat sich Ihre aktuelle Erfahrung von Ihren Reisen vor der Pandemie unterschieden?

Nitin: Vor Covid-19 bin ich so oft gereist, dass man sich definitiv nicht die Mühe machte, sich zurückzulehnen und alle Aspekte des Reisens zu analysieren. Mit Covid-19 steigt tatsächlich jeder ängstlicher, verunsicherter und zurückhaltender in ein Flugzeug. Mit einer ähnlich besorgten Einstellung beschloss auch ich, meine Geschäftsreise anzutreten. Doch zu meiner Überraschung empfand ich die Reiseerfahrung als völlig problemlos, besser organisiert und definitiv schneller als zuvor. 

Warum sind Geschäftsreisen wichtig für Sie und Ihr Unternehmen? 

Nitin: Ich bin ein Geschäftsmann mit einer sehr konventionellen Auffassung. Ich denke, ganz gleich wie sehr wir uns in der heutigen Welt der Digitalisierung weiterentwickeln, das Geschäft ist immer noch erfolgreicher, wenn man die Kunden persönlich trifft. Der Austausch fördert die Ideenfindung, ein besseres Verständnis und schafft Vertrauen (ein entscheidender Faktor für das Geschäft). Aus meiner Sicht können nicht alle Geschäfte virtuell abgewickelt werden, vor allem nicht meins, bei dem es notwendig ist, die Qualität zu prüfen und neue Kunden zu finden. Schließlich möchte ich das Vertrauen meiner Endkunden gewinnen.

Ihr Unternehmen ist bei PartnerPlusBenefit registriert. Wenn Sie heute einen Vorteil des Programms nennen sollten, welcher ist Ihrer Meinung nach der wichtigste?

Nitin: PPB ist ein hervorragendes Loyalitätsprogramm für unser Unternehmen, da ich den maximalen Nutzen für mein Geld erhalte, den ich nicht nur für meine Reisen, sondern auch für die Reisen meiner Mitarbeiter verwende. Da Lufthansa die Premium-Fluggesellschaft nach Europa und Nordamerika ist, kann ich mit den Prämienflügen alle meine Geschäftsziele erreichen. Mit Hilfe der Upgrade-Prämie, die im Übrigen meine bevorzugte Prämie ist, kann ich meine Langstreckenflüge in der Business Class durchführen, was mir große Entspannung verschafft und mich ausgeruht und frisch zu meinen Meetings bringt.

INTERVIEW MIT GRAZYNA PULAWSKA

Grazyna Pulawska, Mitglied der polnischen Association Singapore

 Die polnische Association Singapore ist eine unpolitische, nicht-religiöse und gemeinnützige Vereinigung, die die polnische Gemeinschaft und Menschen, die sich für Polen begeistern, verbindet. Grazyna ist auch Direktorin einer Stiftung, die die nachhaltige Entwicklung und öffentliche Beziehungen zwischen Asien und Europa unterstützt.

Bitte beschreiben Sie, wie die Fluggesellschaften der Lufthansa Group Ihnen während Ihrer letzten Reise ein Gefühl der Sicherheit vermittelt haben.

Grazyna: Zugegebenermaßen habe ich die Informationen auf der Lufthansa-Website über Sicherheitsmaßnahmen während des Covid-19 nicht nachgelesen, obwohl ich weiß, dass die Informationen verfügbar sind. Meine Entscheidung, während der Covid-19 Pandemie mit Lufthansa zu fliegen, basierte auf der Empfehlung der polnischen Botschaft. Lufthansa ist eine vertrauenswürdige, angesehene Marke und Deutschland ist mit Gesundheits- und Regulierungsmaßnahmen gut aufgestellt. Für die Notfallplanung und im Falle einer plötzlichen Unregelmäßigkeit der Grenz- und Quarantänemaßnahmen wäre es einfacher, innerhalb Europas über Frankfurt zu reisen, da wir die Möglichkeit hätten, alternativ auf dem Landweg zu reisen. Über das Flugerlebnis: Ich hatte vier Sitze für mich allein und habe die gesamte Reise von Singapur nach Frankfurt bequem geschlafen. Das Tragen der Maske habe ich auch während des Schlafs toleriert; ich sah es als Pflicht und als Schutz vor der Verbreitung des Virus an. Ich hatte keine Angst, dass sich das Virus auf dem Flug verbreiten könnte. Die Crew hat einen wunderbaren Job gemacht, um sicherzustellen, dass jeder an Bord kooperiert. Ihre Aufforderung, Masken zu tragen, wurden strenger, als wir uns Europa näherten, da einige Passagiere diese Vorschrift auf die leichte Schulter nahmen. Es ist sehr interessant, dass die Besatzung eine Sicherheitsdemonstration über das Tragen der Maske beim Trinken von Getränken an Bord einschloss. Außerdem wurde darauf geachtet, dass Erinnerungen an das Tragen von Masken zu jeder Zeit und an das Vermeiden längerer Kaffeepausen gegeben wurde.

Fühlten Sie sich während der Reise zu jeder Zeit sicher?

Grazyna: Ich habe mich zu jeder Zeit wohl gefühlt und hatte kein Gefühl der Unsicherheit. Vor dem Flug habe ich den Online-Check-in genutzt und meinen bevorzugten Sitzplatz ausgewählt. Beim Online-Check-in konnte so ich einen Blick auf die Sitzanordnung werfen und habe versucht, einen freien Bereich zu finden, in dem keine Passagiere neben mir saßen. Alle Passagiere erhielten Desinfektionstücher und ich beobachtete, dass mehr Gegenstände aus hygienischen Gründen nun einzeln in Plastik verpackt waren. Natürlich achtete die Crew darauf, dass sich jeder an das Tragen von Masken hielt. Ich fand es nicht notwendig, eigene Desinfektionsmittel mitzunehmen, da diese überall, an allen Touch-Points, verfügbar sind.

Welchen Eindruck hatten Sie von den Prozessen am Flughafen und an Bord?

Grazyna: Alle Abläufe beim Check-in und bei der Immigration waren aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter beim Check-in sind fürsorglich und nett und wünschen jedem Passagier einen guten Flug. Bei der Einreise, den Sicherheitskontrollen und im Flugzeug war meine Erfahrung zufriedenstellend und ich hatte keine Ängste oder Unsicherheiten. Ich verstehe, dass das Reisen während der Pandemie sehr fließend ist. Die Entscheidung, mit Lufthansa zu fliegen, hat mich beruhigt, als ich nach der Annullierung meines Rückflugs von Frankfurt nach Singapur problemlos umgebucht wurde. Trotz dieser Unregelmäßigkeit war das Lufthansa-Team sehr entgegenkommend und hat mich auf einen Flug mit Singapore Airlines, ihrem Joint Venture-Partner, umgebucht. Es ist gut, einen Ansprechpartner bei Lufthansa zu haben, der versteht, dass eine Umbuchung von Flügen auf ein späteres Datum aufgrund der Einreisegenehmigung des Ministry of Manpower (MOM) möglicherweise nicht möglich ist.

Wie war die Erfahrung anders als beim Reisen vor Covid-19?

Grazyna: Am Changi Airport war die gesamte Erfahrung vom Check-in, der Sicherheitskontrolle und dem Boarding-Prozess normal.  Ich fliege regelmäßig nach Europa, also muss ich sagen, dass der Hauptunterschied neben der Maske die Gesundheitskarten sind, die ausgefüllt werden mussten, bevor man von Bord gehen durfte. Es gab 2 Gesundheitskarten und nachdem ich gesehen habe, wie das in Asien gehandhabt wird, kann man sich leicht fragen, warum das nicht elektronisch gemacht werden kann. Welchen Zweck soll ein manuelles Formular erfüllen, wenn man es nicht schnell nachverfolgen kann. Ich konnte auch nicht verstehen, warum zwei Gesundheitsformulare benötigt werden, da es für die Besatzung einen zusätzlichen Aufwand bedeutet, diese einzusammeln. Natürlich müssen wir uns einfach an die neue Normalität halten, keine Gesundheitskarte bedeutet keine Einreise. Auch bei meinem Rückflug von Warschau mit Umstieg in Frankfurt nach Singapur habe ich beobachtet, dass sich das Bodenpersonal umstellen und mehr Dokumentenkontrollen durchführen musste, weil neue Einreisebestimmungen für das Zielland eingehalten werden müssen. Außerdem musste sich das Personal aufgrund einer Erhöhung der Richtlinien mehr Zeit am Boarding Gate nehmen. Bei der Ankunft in Polen waren die bemerkenswerten Änderungen: Erstens - mehr Wachleute und Polizisten werden eingesetzt und zweitens - es ist nicht erlaubt, dass man bei der Ankunft am Flughafen abgeholt wird.

Warum sind Geschäftsreisen wichtig für Sie und Ihr Unternehmen?

Grazyna: Der Zweck meiner Reise war ein von der Firma unterstützter Heimaturlaub, um die Maßnahmen des Arbeitsministeriums zu erfüllen; die Firma übernimmt in der Regel nicht die Kosten für einen 14-tägigen Stay-home-notice (SHN) in einer speziellen Unterkunft. Es ist nicht kompliziert zu reisen, solange man mit den SHN/Quarantäne-Verpflichtungen vorbereitet ist.

Hat Sie Ihre Flugerfahrung mit uns überzeugt, wieder zu reisen?

Grazyna: Ja. Ich würde gerne wieder so reisen. Natürlich ist die Stay-Home-Notice in einer speziellen Unterkunft eine Überlegung wert. Ich würde empfehlen zu verreisen, wann immer man es sich leisten kann.

INTERVIEW MIT MARIKA BILÒ

Marika Biló, Travel Manager bei Loccioni

Das Unternehmen Loccioni integriert Ideen, Menschen und Technologie in die Entwicklung automatisierter Maßnahmen und Qualitätskontrollsysteme, um die Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, Prozessen und Gebäuden zu verbessern. Zu den wichtigsten Kunden zählen Daimler, Ferrari, Ford, Bosch, Whirlpool, Airbus, RFI, Enel, Leonardo, Eni, Eon, Pfizer und General Electric. Um die Qualität ihrer Prozesse und Produkte zu verbessern und gemeinsame innovative Projekte zu entwickeln, werden lokale Niederlassungen in Deutschland, den USA, China, Japan und Indien errichtet.



Die Pandemie führte zu Grenzschließungen. Damit sind u.a. auch Geschäftsreisen stark betroffen. Was hat sich in der Geschäftsreiseplanung für Ihr Unternehmen geändert?

Marika: Unsere Arbeitsweise besteht immer darin, Geschäftsreisen frühzeitig zu buchen, um die Reisekosten besser kontrollieren und die interne Organisation verbessern zu können. Dies ist jetzt nicht mehr möglich und die Reiseplanung erfolgt in Echtzeit. Wir müssen die Einreisebestimmungen der verschiedenen Länder unter Kontrolle halten. Leider scheinen sich die Beschränkungen von Stunde zu Stunde zu ändern.

Sind Sie in den letzten Monaten gereist? Reisen Sie im gleichen Umfang wie zuvor oder haben Sie Ihre Reisevorbereitungen an die neuen Bedingungen angepasst?

Marika: Es ist nicht zu leugnen, dass eine Videokonferenz ein persönliches Treffen nicht ersetzen kann, insbesondere wenn es notwendig ist, den Grundstein für ein neues Projekt zu legen. Während dieser Zeit hat sich jedoch die Anzahl der Personen im Unternehmen geändert, die reisen. Weniger reisen zu Geschäftstreffen. Die einzigen Mitarbeiter, die reisen, sind diejenigen, die eine Reparatur oder Installation von Grund auf durchführen. Wenn Sie in ein Nachbarland ziehen müssen, wird außerdem die Verwendung eines Autos bevorzugt. Autofahrten sind flexibler und vermeiden die unglücklichen Last-Minute-Flugstornierungen aufgrund des gesundheitlichen Notfalls.

Was sind die Voraussetzung einer sicheren Reise für Ihr Unternehmen?

Marika: Im Allgemeinen sind Flugreisen nicht gefährlich. Fluggesellschaften müssen an Bord Desinfektionsmassnahmen wie HEPA-Filter verwenden, um die Luft zu reinigen. Ebenso müssen sie die Abstandsregeln während der Reise sicherstellen. Die selben Maßnahmen, die wir in unserem täglichen Leben in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften, Restaurants usw. einhalten müssen. Unsere Geschäftsreisenden würden die Möglichkeit schätzen, einen COVID-19 Test machen zu können, um beruhigt nach Hause zurückkehren zu können.

Was sind die größten Herausforderungen in dieser aktuellen Krisenzeit in Ihrem Job als Travel Manager?

Marika: Es ist alles eine Herausforderung. Ich erwarte bereits bei der Planung einer Reise einige Änderungen. Natürlich ist die größere Flexibilität, das Reisedatum zu ändern, nützlich. Jedoch reicht es manchmal nicht aus und so wählen wir jetzt bevorzugt Tarife, die eine Rückerstattung erlauben. Es wäre schön, mehr Planungsflexibilität zu haben und systematischer arbeiten zu können.

Wie haben die Lufthansa Group Airlines in diesem Zeitraum die Reisebedürfnisse Ihres Unternehmens erfüllt?

Marika: Die Reisenden unseres Unternehmens fliegen von zwei Flughäfen, Bologna und Rom. Sie können sich auf eine größere Auswahl an Flugplänen und Zielen verlassen. Bei Lufthansa fühlen wir uns gut aufgehoben, da in diesen Zeiten unvermeidliche Stornierungen oder Unregelmäßigkeiten in letzter Minute auftreten können.

Ihr Unternehmen ist bei PartnerPlusBenefit registriert. Welcher Vorteil aus dem Programm ist Ihrer Meinung nach aktuell der wichtigste?

Marika:  In dieser Zeit, wie auch in normalen Zeiten, halte ich die Verwendung von Punkten für den Kauf zusätzlicher Tickets für den Hauptvorteil. Für uns ist es nützlich indirekte Kosten zu decken. Darüber hinaus ist das Programm einfach und erfordert keinen Zeitaufwand, was insbesondere heute ein wertvoller Vorteil ist.


INTERVIEW MIT ERIK ILLIG

Erik Illig, Managing Director bei Wilhelm Textiles India Pvt. Ltd. 

Wilhelm Textiles India Private Limited ist eine Tochtergesellschaft der Werner Wilhelm GmbH, Deutschland. Das Unternehmen ist ein deutsch-indisches Joint Venture und seit 1995 in Betrieb.  Wilhelm Textiles India Private Limited bedient mit einem sehr umfangreichen Produktmix für Schuhe, Automobile, Sportartikel, Heimtextilien und andere technische Spezialanwendungen über 750 Kunden auf der ganzen Welt. In den letzten Jahren wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet, z.B. 2018 von Dun and Bradstreet als bestes KMU Indiens im Textil- und Bekleidungssektor und als erstes Unternehmen mit dem begehrten CLE-Exportpreis im Segment Schuhkomponenten außer Oberleder.

Die Fabrik in Gurgaon wird von Herrn Erik Illig und einem Kernteam aus erfahrenen deutschen und indischen Experten geleitet, die die Umsetzung und Einhaltung der europäischen Qualitätsstandards sowohl in kommerzieller als auch in technischer Hinsicht sicherstellen.

Wie war Ihre Erfahrung mit den Lufthansa Group Airlines während Covid-19?

Erik: Es ist wichtig zu wissen, dass man der Fluggesellschaft vertrauen kann, besonders in diesen kritischen Zeiten. Bei Lufthansa bin ich sicher, dass Vorgaben und Verfahren ohne Einschränkungen eingehalten werden. Die professionelle Arbeit, die umfangreichen Maßnahmen zur Desinfektion und die Lebensmittelschutz-Kits haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Man merkt, dass das Lufthansa Personal die Verfahren verinnerlicht hat und strikt befolgt, da alle Schritte vom Check-in über das Boarding, an Board bis hin zum De-Boarding gut organisiert sind und alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden.

Inwiefern war die Erfahrung anders als beim Reisen vor Covid-19?

Erik: Ich persönlich hatte das Gefühl, dass die Abläufe noch besser organisiert waren als sonst. Zwar erscheinen die Warteschlangen durch die soziale Distanz lang, aber die Abwicklung war schneller. Auch die zusätzlichen Check-in-Schalter sorgten für einen schnelleren Ablauf. Ich glaube, weil alles so systematisch und organisiert und gleichzeitig die Sicherheit gewährleistet war, scheint der gesamte Prozess viel reibungsloser und schneller zu verlaufen, als ich erwartet hatte.

Warum sind Geschäftsreisen für Sie und Ihr Unternehmen wichtig?

Erik: In dieser praktisch fortgeschrittenen Welt sind Videokonferenzen zwar eine große Hilfe, können aber den wichtigen persönlichen Kontakt mit Kunden und Kollegen nicht ganz ersetzen. Um Partnerschaften und eine starke Verbindung zu meinen Kunden zu gewährleisten, sind Reisen daher auch in diesen unsicheren Zeiten von entscheidender Bedeutung.

Ihr Unternehmen ist bei PartnerPlusBenefit registriert. Wenn Sie heute einen Vorteil erwähnen würden, was ist Ihrer Meinung nach der wichtigste Vorteil? Haben Sie vielleicht einen Vorschlag?

Erik: Der größte Vorteil des PPB-Programms, den wir genießen, ist die Freiflugprämie auf Basis unserer gekauften Tickets.  Unsere bevorzugten Prämien sind Prämientickets und Upgrades. Obwohl wir die Vorteile des PPB auf Lufthansa wirklich zu schätzen wissen, sind wir der Meinung, dass die SWISS besser integriert werden sollte, da Upgrades für Nicht-Status-Passagiere und Lounge-Gutscheine bei SWISS zur Zeit nicht erhältlich sind.